RIP + P. Josef Leitenbauer

Jeder, der ins Wiener Salesianum kam, hat ihn an der Pforte gesehen.

Jeder, der ins Wiener Salesianum kam, hat ihn an der Pforte gesehen. Vergelt’s Gott für mehr als 60 Jahre Treue als Salesianer Don Boscos!

Das Begräbnis ist am 1. Juli 2019 um 11.30 Uhr in der Halle 1 (Eingang Tor2) auf dem Wiener Zentralfriedhof. Um 13 Uhr ist das Requiem in der Don Bosco Kirche in Wien 3, Hagenmüllergasse 33.

Pater Josef Leitenbauer kam aus dem Mühlviertel, geboren 1937 in Witzersdorf – Niederkappel. Nach der Pflichtschule blieb er am elterlichen Hof bis zum 17. Lebensjahr. Mit dem Ziel, Priester zu werden, ging er 1954 nach Unterwaltersdorf und besuchte dort die Aufbaumittelschule.

Nach dem dritten Jahr trat er in das Noviziat der Salesianer Don Boscos in Oberthalheim ein. Nach der Matura 1960 studierte er Philosophie in Unterwaltersdorf. Seine Erzieherpraktika machte er in Wien Unter-St. Veit, Stadlau und Klagenfurt Vinzentinum. Es folgte das Studium der Theologie in Benediktbeuern. Dort wurde Pater Leitenbauer am 30. Juni 1968 zum Priester geweiht und konnte im Vorjahr sein goldenes Priesterjubiläum feiern.
Von 1968 bis 1972 war er Erzieher im Schülerheim Vinzentinum in Klagenfurt, anschließend bis 1975 Erzieher in Wien Unter St. Veit.

Von 1975 an war Pater Leitenbauer im Salesianum in Wien 3 und führte bis zum Vorjahr die Buchhaltung. Er war im Studentenheim Ansprechperson für die verschiedenen Anliegen. Besonders geschätzt wurde seine verlässliche Anwesenheit in der Pforte bis spät in die Nacht.

Gerne nahm er auch seelsorgliche Aufgaben bei der philippinischen Gemeinde wahr. Die Mitbrüder freuten sich über seine Bedienung im „Café Leitenbauer“. Gerne bedient er auch andere Gäste des „Sale“.

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